Pittis Popcast

Pittis Popcast

Stories und fun facts des Pop und Rock

Transkript

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00:00:08: Hallo Leute, Pity's Popcast wieder da.

00:00:09: Der Pity ist wieder am Start und heute ist die Bude voll hier bei mir!

00:00:14: Es ist der

00:00:16: Englisch-Leistungskur.

00:00:17: Sagt mal

00:00:17: hallo Leute!

00:00:18: Hiiii!

00:00:21: Sehr schön.

00:00:21: also ganz voll ist die bude nicht.

00:00:23: es sind acht leute hier zwei konnten heute leider nicht.

00:00:27: Klasse ist eigentlich relativ klein, aber von höchstem Niveau muss man sagen.

00:00:31: ganz tolle Leute die hier nächstes Jahr Abitur machen werden und die erzählen so ein bisschen weil das wirklich interessant ist.

00:00:38: Wir reden ja manchmal so ein bissel im Unterricht über Musik und dann habe ich gesagt hier Leute ihr habt ja echt tolle Sachen die euch interessieren und ich hätte euch gerne mal hier.

00:00:48: deswegen werdet ihr heute eure Lieblingssongs oder paar eurer Lieblungssongs präsentieren was natürlich schwer ist Denke ich mal Ruben, weil du bist der erste gleich.

00:00:59: Der einzige Mann hier in dem Kurs?

00:01:01: Ja

00:01:02: tatsächlich!

00:01:04: Hältst aber schon aus oder?

00:01:05: Ja

00:01:05: natürlich!

00:01:09: Man kann es natürlich... also ich habe ja manchmal hier den Soundtrack meines Lebens bei Gästen und die müssen es dann auf zwölf Songs reduzieren.

00:01:17: Und selbst das finden manche ganz schwer, und dann ist natürlich noch viel schwerer, das auf einen Song runterzubrechen.

00:01:23: aber trotzdem ihr habt's geschafft!

00:01:25: Ganz toll!

00:01:26: Ruben du bist der erste.

00:01:28: Erzähl mal ein bisschen was von dir also bei dir ist interessant weil der Kurs hier... Die Truppe ist ein bisschen auch bunt gemischt interkulturell und du kommst aus Arminien.

00:01:39: wie lange bist Du denn schon hier in Deutschland?

00:01:42: Ja, ich bin schon zwei Jahre hier in Deutschland.

00:01:45: Ich habe nicht gezählt vielleicht in zweieinhalb Jahren.

00:01:50: Aber Deutsch lerne ich schon seit fünf Jahren, vielleicht ein bisschen mehr.

00:01:53: und ja, ich komme aus Arminien, aus der Abstadt.

00:01:57: Erdiwan?

00:01:58: Genau!

00:01:59: Radio-Erdiwan!

00:02:01: Das hast du ja schon erzählt das ist toll und ja bist du gerne in Deutschland.

00:02:08: Ja, also am Anfang war es mir sehr schwierig mit der Adaption.

00:02:12: Aber jetzt mache ich das Land sehr und ich habe mich auch wirklich hier sehr gut assimiliert!

00:02:17: Was wir auch wirklich alle wissen von dir hier, dass du sprachenmäßig wirklich sehr begabt bist und du kannst ja also wirklich nicht nur Deutsch jetzt sehr gut nach so kurzer Zeit Englisch.

00:02:30: Welche Sprachen sprichst du noch?

00:02:31: Ach hierauf bitte ich nochmal!

00:02:34: Flissen spreche ich natürlich meine zwei Muttersprachen russisch-vonaminisch und natürlich auch ein bisschen deutschenglisch.

00:02:42: aber ich habe auch Französisch gelernt und alle andere Sprachen mag ich auch sehr... gerne, ich habe auch Arbisch gelernt und dann ein bisschen Hebräisch- und japanisch-ginesisch usw.

00:02:53: Das

00:02:53: hört nicht auf!

00:02:55: Okay

00:02:56: super

00:02:57: und jetzt bist du... Auch interessant hatte ich noch selten, also ich hab's immer zurückgehalten weil ein Mann den ihr auch kennt Herr Küffner.

00:03:04: der war hier schon paar mal.

00:03:06: Er hat mir gesagt er möchte mal über Klassik reden und habe gesagt bei mir gibt es keine Klassiken.

00:03:09: die Musik fängt an im Jahr neunzehntsechsofünfzig mit dem Rock'n

00:03:12: Roll.

00:03:13: Aber du hast was von Chopin?

00:03:15: Warum hast denn Du etwas von Chopa ausgewählt

00:03:18: Rupen?

00:03:18: bitte Ja.

00:03:19: also Ich hab selbst in Armenien eine Musikschule besucht.

00:03:23: Das ist so eine Tradition der aus der Sowjetunion bei uns immer noch geblieben ist Und das ist für eine allgemeine Entwicklung, aber es war sehr schwierig als Kind zu verstehen dass man das braucht.

00:03:34: Deswegen habe ich auch nur Klassik dort gespielt und nicht die Sachen die ich mochte.

00:03:39: Aber dann langsam hat sich das so entwickelt.

00:03:41: Auch wenn ich geschlafen habe, hat mein Vater immer klassische Musik angemacht mir und meinen Bruder.

00:03:47: So sind wir aufgewachsen unter dem Effekt von Intelligenz.

00:03:53: Genau!

00:03:54: Das habe ich angefangen langsam zu mögen.

00:03:58: Mein Lieblingskomponist ist Chopin.

00:04:01: Eigentlich Chopin, das wird nach der französischen Maniere ausgesprochen.

00:04:07: Aber er kommt selber aus Polen und hat eine extrem interessante Geschichte-Lebenslauf.

00:04:15: Darüber würde ich sehr gerne heute sprechen, dass viele mehr erfahren aus nur zwei Noten.

00:04:22: Okay, dortzum hören wir erstmal die zwei Noten und ich muss sie natürlich fragen.

00:04:26: Du spielst Klavier?

00:04:27: Könntest du das spielen?

00:04:29: Das habe ich versucht zu lernen aber es ist sehr schwierig.

00:04:33: Ich spiele selber die erste Ballade.

00:04:36: Einer der Lieblingssongs von ihm.

00:04:38: Aber das spiele ich nicht sehr gut

00:04:40: also.

00:04:42: Also der Revolutionary Opus C Nummer zwölf in C minor Revolutionary

00:04:54: Chopin.

00:05:45: Wir hören ja immer nur kurz rein.

00:05:47: Leute, ihr könnt euch natürlich da draußen immer die Liste komplett anhören, die ich verlinken werde in den Show-Notes.

00:05:53: Ihr braucht einfach nur draufklicken und hört euch das mal ganz an.

00:05:56: was ich schon von Anfang an merke ist du wirst mit dem zwei Händen offensichtlich ganz verschiedene Sachen

00:06:02: machen.

00:06:03: Also es ist eine also ganz schnell und dann die Melodie offensich mit der rechten Hand ist.

00:06:08: irre aber erzähl doch mal!

00:06:10: Du wolltest etwas über ihn erzählen?

00:06:14: Also erstmal Chopin, Frédéric Chopin aber ursprünglich aus Polen.

00:06:22: Er ist in Polen geboren und hatte eine sehr schwierige Kindheit.

00:06:27: Seine Schwester ist dann auch gestorben Sachen die man sich nicht vorstellen kann, worüber man schon lang reden kann wie sein Vater war und so weiter.

00:06:40: Aber ja er ist dann später in Wien, in Frankreich und genau dieses Stück zu verstehen muss man die Geschichte Polens kennen.

00:06:50: Und Ende des achzehnten Jahrhunderts wurde Polen zwischen Russland, Preußen und Österreich aufgeteilt und dann verschwand als Staat natürlich aus der Weltkarte.

00:07:00: Und Warschau, die Hauptstadt stand unter russischer Herrschaft.

00:07:04: Und in den letzten Jahren begann ein Aufstand in Warschau.

00:07:08: Und junge Offiziere erhoben sich gegen Russland und daraus entstand ein Wöller Krieg.

00:07:17: Er war damals in Frankreich Entschuldigung, in Wien.

00:07:23: Und als der Krieg dann dort angefangen hat haben die Hauptpolen im Jahr eighteenhundertdreißig verloren leider.

00:07:31: Russland hat den Aufstand dann drastisch niedergeschlagen und so... Im Exil hat er dann frustriert.

00:07:45: Es ist natürlich eine Vermutung, man weiß es nicht ganz genau.

00:07:48: Man weiß seine Stellung gegenüber den Aufstand und wie es aufgehört hat wegen seinen Notizen.

00:08:02: Ja,

00:08:03: Nagebuch-Notizen

00:08:05: und so... Das ist aber eine starke Vermutung, dass er nachdem er das Ganze erlebt hat einfach danach, dass beim Klavier so ganz wütend geschrieben hat und das merkt man von dem ersten Akkord wie es wirklich toll anfängt.

00:08:21: An sich ist es eine Etude also ein Stück... Eine

00:08:24: Übung!

00:08:25: Genau die Technik von den Händen von den Fingern zu entwickeln.

00:08:29: Aber Schopper ist so geil, dass ihr da aus Wirklich ein Meister-Werkschaft und dass es wirklich sich sehr schön anhört.

00:08:38: Und da merkt man auch in den weiteren Takten, dass die gleiche Melodie noch langsamer Piano wird.

00:08:45: Da merken wir auch die Hoffnungslosigkeit und wie sein Leben dann auch sich ergeben hat.

00:08:53: Er widmete die Tüten Franz List, dem Crush des neunzehnten Jahrhunderts.

00:08:59: Den berühmtesten Virtuosen seiner Zeit und beide waren sehr unterschiedlich.

00:09:04: also Schockberg mochte nie Konzerte er ist immer in der Dunkelheit.

00:09:08: so hat dort gespielt er mochte so kleine Salons mit wenig Beleuchtung.

00:09:15: Franz Lis dagegen war immer der Mochte, sein Publikum.

00:09:19: Er hat immer so groß gespielt und er hat das alles genossen.

00:09:23: Und er war also ein Bühnenstar.

00:09:27: Trotzdem wurde Chopin zu einem Symbol Polens.

00:09:30: Er schrieb keine großen Werke über die Revolution sondern Klaviermusik.

00:09:35: Also er hat selbst nicht das Stück die revolutionäre Tüde genannt, sondern ganz langweilig also Opus X. Ja ja,

00:09:45: so wie man es zählt!

00:09:46: Genau C-Sharp, C minor... Und doch Polen ist überall darin präsent und zwar in Masurgas und Polonesen.

00:09:55: Ich glaube, Masurgas nennt man auch Deutsch-Mazurken.

00:09:57: Ja genau das sind diese ja so zum Arsch ähnlich.

00:10:03: Der Flughafen ist sogar in Polen, in Waschau nach im genannten und viele andere Sachen und er ist sehr beliebt und alle lieben ihn.

00:10:10: Auch Russland wird es auch sehr gut gespielt.

00:10:13: Das ist auch sehr schön super.

00:10:17: Toll!

00:10:18: Also auch klassische Musik und natürlich nicht nur auch klassischen Musik, aber du hörst schon auf Popmusik.

00:10:28: Gut bei dir haben wir zwei Songs.

00:10:30: also ich habe es tatsächlich nicht.

00:10:32: jeder will zwei Songs präsentieren aber du hast zwei Songs dabei und auch der zweite ist vielleicht nicht das was man jetzt mit einem Ich darf keine Zombie-Alte bist, oder?

00:10:41: Sie sind einem ganz Jugendlichen.

00:10:44: Naja... Schon volljährigen jungen Mann verbinden würde.

00:10:48: Aber du hast was ausgesucht von Charles Aznavour.

00:10:50: Ganz klar!

00:10:52: Warum?

00:10:53: Also mein zweites Lied ist Gumbel diese vom Charles Aznavour und ich habe es ausgewählt weil er einer meiner Lieblings Lieblingssänger ist und als Arminier für mich eine besondere Bedeutung hat.

00:11:08: Er ist selber Arminia, aber manchmal ist er auch Franzose.

00:11:14: Er wird als der Chancenier von Frankreich das... ... einen zwanzigsten Jahrhunderts vorgestellt.

00:11:21: Ja!

00:11:21: Genau, trotzdem hat er seine Herkunft immer gezeigt und viel für Armenien getan... ...und der Welt gezeigt wer wir überhaupt sind.

00:11:31: Ein sehr bekannter Dichter an amänischer Dichte hat gesagt,... ..."Wir sind wenig", aber man nennt uns

00:11:37: Arminie.".

00:11:38: Also wir existieren und es gibt uns.

00:11:40: Und durch Schallhausenavoules sind wir auch sehr bekannt geworden natürlich, aber ja... Es geht jetzt momentan nicht um uns sondern um Schallhautsenavoule.

00:11:49: Das Lied Gommel-Diese erschien in two seventy zwei Jahren und bedeutet etwa französisch wie sie sagen?

00:11:58: Ja!

00:11:59: Und darüber Könnte ich jetzt sehr eine interessante Geschichte erzählen, weil ich vor kurzem den Film Monsieur Asanavouk gesehen habe und das hat einen sehr tollen Eindruck hinterlassen.

00:12:13: Ja genau hinterlassen!

00:12:16: Sollte ich anfangen mit der Beschreibung?

00:12:18: Nee

00:12:18: wir hören erst rein!

00:12:19: Okay!

00:12:20: Komm' il dies!

00:12:39: Russarazate.

00:12:45: Ich habe mich für eine Kanarie und eine Kante gehalten, um meine Mutter zu verlassen.

00:13:07: Sehr oft mache ich den Markt und die Küche.

00:13:10: Nein, ich lebe, ich bin Mikrocyte.

00:13:18: Es macht mir keine Angst.

00:13:20: Ich bin ein wenig Korreter.

00:13:24: Also auch hier eher ungewohnte Töne bei mir, so rum.

00:13:30: Erzähl doch mal die Geschichte.

00:13:35: Das Besondere an diesem Lied ist die Ich-Perspektive von Asenalbura.

00:13:40: Er hat immer von der ich Perspektive geschrieben weil er meinte das habe ich auch im Film erfahren dass wenn man von der R oder C oder sogar S Perspektive schreibt, kreiert mal an eine Distanz.

00:13:53: Genau die wirklich dann von dem Sänger also einen Abstand macht.

00:14:03: und deswegen hat er auch das so gemacht, dass wenn auch die Geschichte nicht stimmt, dann macht ja es trotzdem.

00:14:12: in diesem Lied geht es über einen ganz interessanten Menschen, den er in einem Bar getroffen hat nachdem er so schon wirklich berühmt geworden war.

00:14:23: In Frankreich und weltweit auch noch.

00:14:25: Ich glaube das war in den USA oder in Kanada wenn ich mich nicht täusche.

00:14:33: Der Erzähler lebt mit seiner Mutter.

00:14:37: Ich lebe alleine mit meiner Mutter, arbeite als Dekorateur und tritt nachts im Cabaret auf.

00:14:45: Und hinter der Bühne steht ein einsamer Mensch mit unerfüllter Liebe.

00:14:50: Für neunzehntundzwanzigund generell für Europa sogar damals war das ungewöhnlich.

00:14:56: Homosexualität war tabuisiert karikierte dargestellt, auch wenn es damals die Freiheit gab und dass das nicht illegal war.

00:15:09: Gab es wirklich eine Tendenz dieser Menschen auszugrenzen?

00:15:14: Und also na wo macht das Gegenteil?

00:15:16: Er verspotet nicht.

00:15:18: Er erklärt nicht, sondern lässt die Figur selbst sprechen und so wird der Zuhörer gezwungen, die Welt aus ihrer Perspektive zu sehen.

00:15:26: Deswegen ist die Ich-Perspektive besonders wichtig bei ihm.

00:15:30: Das passt zum Titel GOM IL DIESO.

00:15:32: auf der einen Seite steht es ich mit seinem Leben und der Schwierigkeiten dem gesellschaftlichen Druck und auf der anderen Seite sie Wey, die ihnen auf eine Eigenschaft reduzieren.

00:15:46: Genau und Aznavour liest sich von realen Personen inspirieren wie gesagt etwa seinem Chauffeur auch Sekretär und einem befreundeten Doktoratör.

00:15:57: Und eine typische Anektote.

00:15:59: für einen Reim fand er den Name Rüsa Rasate auf einem Stadtplan und was ich an ihm mag er verkörperte seine Figuren Als Sänger und Schauspieler macht er seine Lieder zu kleinen Theaterstücken live, wird das besonders deutlich.

00:16:14: Und er wurde auch sehr oft kritisiert wegen seinem Aussehen, wegen seiner Stimme, dass seine Nase so zu groß ist – es gab euch nicht selten!

00:16:24: Also ich bin eine Ausnahme, ich bin einer Medium mit einer kleinen Nase.

00:16:30: Alle waren immer so neidisch aber ich finde das eigentlich toll.

00:16:34: Das ist eine Eigenschaft die ich an uns mag tatsächlich.

00:16:38: Es gibt auch einen sehr bekannten Komponisten, auch klassisch.

00:16:42: Arnuba Bajanian und er hatte auch eine sehr große Nase.

00:16:49: Das wurde dann zu einem Souvenire... ...und darauf kann man die Schlüssel jetzt aufhängen.

00:17:00: Aber tatsächlich in Frankreich, wie man schon das von dem Namen merkt,... Charles Aznavour, er war tatsächlich gebürtig Varinac-Aznarurian.

00:17:13: Und dann hat er wirklich alles an seiner Herkunft sehr versucht

00:17:18: zu... Verleugnen?

00:17:22: Genau.

00:17:23: Nicht wirklich, sondern einfach nur

00:17:25: zurückzuhalten...

00:17:26: Genau im Schatten zu halten so ungefähr etwa und das war so dass die Franzosen vor allem Edith Piaf, der Star von Frankreich damals hatte eine toxische Beziehung mit dem nicht romantisch, sondern so wie Schüler und Lehrer Genau.

00:17:46: Sie hat ihm viele Sachen machen lassen, die er dann später bereut hat, vor allem die Nasen-OP.

00:17:54: Ja und... Er hat auch da seinen Namen so dargestellt, Schauer.

00:18:00: Und dieser kleiner Teil von der marminischen Erde, das Jan am Ende vom Nachnamen, das gibt von neunundneinzig Prozent der Arminien, hat er weggelassen wie seine Schwester auch und wie viele damals Viele Künstler damals im Ausland.

00:18:18: Und das Interessante an ihm ist, dass war damals auch riskant über sowas zu singen vor allem als Armenia und ein männlicher Starr... sang ohne Distanz aus der Perspektive eines homosexuellen Manns.

00:18:31: Und Asnavour entsprach nie den klassischen Stapel, man hielt seine Stimme für ungeeignet wie gesagt und er war zu klein.

00:18:38: aber er hat trotzdem weitergemacht und dann Erfolg gehabt.

00:18:42: Doch genau daraus entstand sein Stillerzelt der Geschichten.

00:18:46: Genau!

00:18:48: Es gibt auch eine interessante Sache die wir nicht gehört haben im Lied an

00:18:54: om o

00:18:55: und er singt das so, es ist geschrieben um comma.

00:19:01: oh also ich bin ein Mann.

00:19:03: Oh aber er singte so dass es klingt just wie sein Omo Ich bin Homosexuell genau und das zeigt alles.

00:19:11: Das durfte man damals nicht so wirklich.

00:19:13: und da zeigt das nicht so Dass man denkt homosexuel wieder sondern aus der, wie gesagt, Ichperspektive das einlebt.

00:19:21: Und genau für mich ist es auch seine Herkunft wichtig.

00:19:26: Er wurde in Paris als Charnou-Varinag Asnavodian geboren und danach.

00:19:34: trotzdem wurde er ein Symbol französischer Kultur ohne seine armenische Identität aufzugeben.

00:19:41: Und er hat dann auch sehr viel für Armenien getan, nachdem wir einen tragischen Erdbebenharten von Spidak.

00:19:50: Und der wurde dann auch Botschafter in der Schweiz und Vertreter bei internationalen Organisationen in Genf.

00:19:58: Ja... Und an sich ist er deshalb mehr als ein berühmter Armenier!

00:20:04: Er nutzte seinen Rum aktiv um Armenien zu helfen.

00:20:07: Vielleicht gibt es auch eine Verbindung zu Chopin.

00:20:21: Der Aufstand war nicht gut gelungen und trotzdem hatte er diese Inspiration weiterzumachen, genauso wie Schall als Namo damals.

00:20:33: Also ihr merkt schon Leute auch, also alle die hier sitzen der Ruben hat viele Geschichten zu erzählen.

00:20:39: Wir hören ja auch immer gespannt zu und er weiß auch wahnsinnig viel.

00:20:43: Also toll vielen Dank Ruben für diese zwei Geschichten und Songs und toll dass du das eben zu deiner Identität auch gehörten, dass du es auch immer wieder dann auch erzählst, dass die Wurzeln, die kulturellen Wurzel wir auch ganz wichtig sind.

00:21:02: Dankeschön.

00:21:03: Ja, das war der Rubin und jetzt kommt die Dima.

00:21:05: Jetzt sind wir in einem anderen Kulturkreis auch weil deine Familie aus Syrien kommt.

00:21:11: Dima Die Musik ist jetzt nicht aus Syrien, die du dir ausgesucht hast.

00:21:18: Aber sie ist auch arabisch, sagen wir mal so.

00:21:23: Dima, erzähl erstmal warum du hier fähelust, dir ausgestorben habt.

00:21:26: und ich kann mich noch erinnern vor ein paar Wochen habe ich euch eben so ein bisschen Songs vorstellen lassen, als wir ein bisschen Zeit zwischendrin hatten Und da hast du ihm gesagt, jetzt hören wir uns doch mal was von der an.

00:21:37: Das ist wirklich wunderschön diese Musik.

00:21:40: Wie kommt man darauf?

00:21:45: So Musik

00:21:45: zu hören.

00:21:46: Genau, ich glaube das hat auch schon sehr viel damit zu tun wie ich aufgewachsen bin.

00:21:51: Also sie ist eine libanesische Sängerin also trotzdem arabisch aber halt trotzdem ein Nachbarland von uns.

00:21:56: Aber sie ist trotzdem sage ich mal eine Legende in der arabischen Welt.

00:22:00: Ich würde Sie sogar vergleichen wie wenn jetzt jemand sagen würde wer es Michael Jackson Wer es Elvis Presley.

00:22:05: alle würden diese Persönlichkeiten kennen.

00:22:07: Und genau so ist es mit ihr, sie ist tatsächlich sehr berühmt eine Ikone geworden über die Jahre.

00:22:14: Und sie lebt auch heute noch natürlich sehr extrem privat, also sie hat auch zu ihren Lebzeiten immer sehr extrem private gelebt fast keine Interviews gegeben.

00:22:22: Also ihre ganze Persönlichkeit oder ihre Erscheinung drehte sich quasi nur um die Musik.

00:22:27: Sie war der Musik komplett verschrieben und deswegen ist auch so wenig über sie bekannt nicht mal ihr genaues Geburtstatum beziehungsweise Geburtsjahrs sogar bekannt weil es auch eher in Hintergrund gerückt ist tatsächlich bei den Jahren.

00:22:39: Wollen wir mal rein?

00:22:40: Ja!

00:22:40: Ach bitte sprichst du aus, weil ich werde es hundertprozentig falsch machen.

00:22:44: Wie heißt der Song?

00:22:45: Gananantachun.

00:22:46: Was das bedeutet?

00:22:48: Wir hatten eine Mühle, eine Wassermühle.

00:22:56: Es geht sehr ruhig los.

00:22:57: Ich spule da noch ein bisschen vor.

00:22:58: Ihr wisst es ja wenn ihr zuhört wir können uns nie ganz anhören Aber die Stimme

00:23:03: ist ganz toll.

00:23:52: Ja Leute, ihr wisst ja was mir gerade einfällt.

00:23:55: Also ich kündige hier groß den Englisch-Leistungskurs an.

00:23:58: wir haben hier schon ein dann haben wir Scharl aus der Ruhr fährlos.

00:24:01: also es ist nix englisches.

00:24:02: bis jetzt kommt aber noch nee.

00:24:04: aber es ist toll.

00:24:05: wir hatten eine Mühle und so grundsätzlich warum geht's hier so?

00:24:09: Also dieses Lied symbolisiert vor allem die Kindheitserinnerungen.

00:24:15: da geht das grob so.

00:24:15: Wir hatten eine Mülle bei dem Haus meines Großvaters, da ist immer das ganze Dorf gekommen um halt ihren Weizen oder ihr Getreide zu mühlen quasi zum Mehl und es war ein Ort wo sich alle getroffen haben.

00:24:28: Und dann waren die Straßen nachts erfüllt und wir haben alle gesungen unser Leben genossen.

00:24:32: also es geht jetzt vor allem um das einfache Leben damals.

00:24:35: sie hat vor allem über ein kleines libanesisches Dorf geschrieben.

00:24:37: natürlich ist die Lyrik jetzt fiktiv es ist nicht wirklich so gewesen aber sie war dafür bekannt sehr poetisch zu singen.

00:24:43: also ihre ganzen Texte sind wunderschön anzuhören Merkt man auch, wie wirklich versucht wurde diese Message oder die Nachricht wirklich gut zu überbringen.

00:24:53: Auch im Lied merkt man zu Beginn ist es noch sehr ruhig so.

00:24:56: sie sagt ja wir nennen uns an die Nächte, an die Zeiten wo wir zusammen waren und dann später, wenn sie auf die wirklichen Änderungen zurückgeht, wird sie lauter.

00:25:07: Dann fängt auch der Refrain an und da merkt man auch dass sie mit Positiven Änderung auf diese Zeiten zurückblägt.

00:25:12: und ich finde das wurde auch ein Lied sehr schön gezeigt durch diese Wende von ruhig zu.

00:25:16: Das würde ja wie eine Feier praktisch sein.

00:25:20: Sehr, sehr schön!

00:25:22: Toll, ja und wir haben uns da Paar Songs angehört.

00:25:25: Ich habe gleich gesagt das hört sich so ein bisschen anders.

00:25:27: Das schreit auch nach Remixes und so oder gibt es auch welche?

00:25:30: Also deswegen kann ich nur empfehlen da mal diese Künstlerin ein bisschen mehr anzuhören, da mal ein bissel Sicht damit zu beschäftigen.

00:25:38: die ist anscheinend wirklich ganz groß.

00:25:40: im arabischen Raum hab' ich nicht gewusst und es ist sehr bereichernd sowas kennen zu lernen.

00:25:47: Du hast ja noch einen zweiten Song ausgesucht, der jetzt endlich mal Englisch ist.

00:25:51: Das war es von Leslie Gore und das ist auch interessant ein wunderschönes Lied, dass ich sehr toll finde schon immer und eine ganz besondere Botschaft

00:26:08: habe.

00:26:09: Genau, ich habe ausgewählt You Don't Own Me, erschienen in den Sechzigern.

00:26:14: Und wie ich vor allem auf dieses Lied kam ist... Ich hatte eine Zeit letztes Jahr wo ich tatsächlich Selfie-Sechziger gehört habe.

00:26:20: Also Frank...

00:26:21: Das ist doch kein Fehler!

00:26:22: Ja also mein ganzes Spotify-Rap-Up auch für das Jahr war nur mit Sechzigern voll am Ende und genau ich würde sagen es hat jetzt ein bisschen abgenommen.

00:26:30: aber trotzdem höre ich noch gerne ihre Lieder und vor allem dieses Lid was genau für mich ausstrahlt.

00:26:36: Ich sag mal, Vogue für die damalige Zeit war also... Es war was Neues.

00:26:41: Es wurden Dinge angesprochen für Feminismus.

00:26:42: Es gilt auch für heute noch als eine Hymne für die Frauen oder Menschen, die damals noch umgesehen geblieben

00:26:52: sind.

00:26:54: Ich gehöre dir nicht, praktisch.

00:26:56: Also du besitzt mich nicht und don't tell me what to do and don't say.

00:27:01: Du brauchst mir nicht erzählen was ich zu tun oder zu lassen habe.

00:27:05: Und das war für die damalige Zeit schon sehr ungewöhnlich und wichtig.

00:27:11: Vor allem, dass sie kamen auch Anfangs-Sechziger raus und die Frauenbewegung mit dem Feminismus hatte ich erst so Ende-Sächziger bis Sechziger angefangen.

00:27:19: Und da war es auch was komplett Neues.

00:27:21: das ist überhaupt ein von ihr rausgekommenes.

00:27:24: vor allem Dass ihr erster Hit ja eigentlich davor It's My Party.

00:27:29: und dann ging es um weil es komplett anderes.

00:27:30: also da gings hier um eine Teenagerin Die sich ihre Gefühle verletzt wurden und es war ein traditionelles Liebes Song, sage ich mal jetzt die Leute damals gehört hätten und dann ein Jahr später was sage ich mal etwas neues rauszubringen, das auch jetzt nicht mit dem Stil den sie davor gesungen hatte.

00:27:46: Übereinstimmen war auch natürlich wahrgemutig.

00:27:49: also es hat ja auch am Ende geklappt und bis heute noch ein Hit.

00:27:53: Klassiker!

00:27:54: Absoluter Klassik kommt immer wieder vor auch in Werbungen.

00:27:56: Kommt es immer mal wieder vor.

00:27:58: ganz tolles Lied Lesley Gore liegt noch als du rausgefunden

00:28:01: hast?

00:28:02: Tatsächlich nicht

00:28:03: mehr

00:28:48: Wunderbar!

00:28:50: Auch eine Frau, die dann offen mit einer anderen Frau zusammen war.

00:28:54: Also es war schwieriger bei ihr... Zu Beginn war es überhaupt nicht klar, sie hat sich über ihre Sexualität nicht geäußert.

00:29:01: Erst in dem Jahr zweitens fünf tatsächlich schon als die vierzig Jahre in der Musikbranche tätig war, hat sie auch geäussert dass sie mit ihrer damaligen Partnerin dann wirklich zusammengelebt hat und ja offen lesbisch war.

00:29:14: und deswegen wird heute noch das Song, sage ich meist in den modernen Interpretationen halt für die Unabhängigkeit, für den Feminismus, für die LGBTQ plus rights oder Sichtbarkeit zumindest gesehen.

00:29:25: was und eine schöne Interpretation finde ich aus den modernen.

00:29:29: Und sie hatte sich zwar damals nicht wirklich geäußert zu homosexuellen Rechten, aber dann als nachdem sie einen Coming-out hatte und offen zugegeben hat, dass sie eine lesbische Beziehung führt, hat sie sehr viel dafür auch eingestanden.

00:29:46: Sie hat das Versuch in der Welt mehr zu verbreiten.

00:29:49: Sie wollte so die Fehler ihrer damaligen Zeit jetzt halt mehr der Welt zeigen, dass es vollkommen okay ist in deinem Leben dafür möchte.

00:29:58: Super!

00:29:59: Sehr schön, Leslie Gore you don't own me.

00:30:02: Toll.

00:30:03: Danke Dima sehr schön.

00:30:05: jetzt muss sie dann.

00:30:06: also.

00:30:06: es geht hier Leute wenn ihr.

00:30:09: das könnt ihr euch vorstellen ich habe nur eine limitierte Anzahl von Mikrofonen.

00:30:13: wir machen hier ein bisschen fliegenden Wechsel.

00:30:15: Jetzt kommt nämlich die Anna und die Dima unter Wuben gehen auch von den Mikrofons letzten weg und jetzt kommen die nächsten gleich dann nämlich die Sarah und die zwei Theresa's.

00:30:25: oder Können Sie schon mal fertig machen und bereitmachen.

00:30:28: Anna!

00:30:28: So, jetzt hören wir ein bisschen Punk

00:30:30: oder?

00:30:31: Ja ich muss da auch davor sagen... Ich liebe Punkmusik,

00:30:34: ich bin ganz ehrlich.

00:30:35: Da machst du ja auch keinen Fehler.

00:30:36: Es ist laut, es ist wütend, das ist einfach toll.

00:30:39: Und der Ruben haut gleich alles

00:30:41: kaputt hier.

00:30:41: Ist auf Punk, ist auf

00:30:42: Punk!

00:30:43: Der Rubel ist sowieso auf Punk.

00:30:44: Das ist klar.

00:30:46: Du liebst Punk, du kennst dich aber auch gut aus in der Musik

00:30:50: so.

00:30:51: Also mit Punk speziell kenne ich mich nicht aus.

00:30:53: So richtig, weil ich hab außer jetzt die Band, die gleich kommt, Still to the Fingers habe ich noch nicht so richtig meine Punk-Nische gefunden.

00:30:59: Okay?

00:31:00: Weil ich muss sagen, so bands wie zum Beispiel Sykes Pistols und so... Ich weiß nicht, ich möchte einfach irgendwie noch tiefer rein was da halt auf den Vorwurf gibt dass sie das halt zu sehr kommerzialisiert haben.

00:31:09: und alles an sich.

00:31:10: mit Musikgeschichte bin ich einigermaßen fit weil ich seitlich ungefähr zehn bin.

00:31:14: Rockmusiker

00:31:16: Du hast Rockmusik oder du hast ja immer mal hier Rock T-Shirts an und so.

00:31:20: Es gibt zwei Damen, die hier sind heute, die immer mal in die Institutionen in die Schuhe kommen mit irgendwelchen T-shirts oder Bandshirts

00:31:30: usw.,

00:31:31: mag ich ja immer gerne.

00:31:33: Manchmal spricht dann jemand andraufen und sagt, du kenne ich gar nicht!

00:31:38: Da hab' ich halt bei H&M gekauft oder sowas.

00:31:40: Bei dir NICHT der Fall?

00:31:41: Ich weiß, du hast da irgendwie John Jet mal dabei gehabt,

00:31:44: oder?!

00:31:45: Also mein Jon Jet T-Shirt ist tatsächlich von H&M.

00:31:47: Aber du kennst Jon Jet, ja!

00:31:49: Ja ich hör sie glaube ich seit dem Lockdown schon und ich muss auch dazu sagen das zweite Lied was sich aus Zeitgründen jetzt rausgelassen hat wäre auch eines von Jon Jet gewesen.

00:31:57: also Right Till the End ist eine ihrer Unbekannte drin.

00:32:00: trotzdem größte Empfehlung

00:32:01: Okay.

00:32:02: Und wie kommst ihr jetzt auf?

00:32:03: Stiff Little Fingers?

00:32:04: Also dazu muss man wissen, dass wir Anfang des Jahres auf Studienfahrt waren und zwar in Irland.

00:32:10: Zwar in Südirland aber ich habe mir halt dann auf Spotify eine Pellis runtergeladen mit halt... Bands wie zum Beispiel in Cranberries und U-Tune generell halt irischen oder nordirischen Bands.

00:32:22: Und da war ein Song dabei namens Bay Root

00:32:24: Moon

00:32:24: von Stilfrio Fingers, also es hat mich komplett aus den Socken gehauen und deshalb musste ich ihn unbedingt mehr anhören.

00:32:31: und dann bin ich sofort auf den Artist gegangen und habe das so chronologisch durchgehört.

00:32:36: Ja, und ich glaube der größte Hit von dir, wenn man von Hits da sprechen kann ist ja immer so eine Sache.

00:32:40: Aber war natürlich Alternative Arster.

00:32:42: Da hab' ich schon mal mit dem Tobias Westfall, der hier schon ein paar Mal bei mir geredet, dass das auch ein wichtiges Lied war für die Troubles in Nordirland und für den Krieg, für den Bürgerkrieg, der da abgegangen ist.

00:33:02: Aber du hast ausgesucht Suspect Device.

00:33:05: Ja, also es ist hochpolitisch.

00:33:07: Das hört man auch sofort!

00:33:08: Also sobald's losgeht, hört man das eigentlich und ans Aspekt weiß muss ich einfach sagen Es ist ein klassischer Punk-Song Und ich liebe dass man richtig hört Die sind wütend, die wollen laut sein.

00:33:19: Es ist der erste Song auf dem allerersten Album Eigentlich ihr erster eigenes Song.

00:33:24: Man hört dann einfach, dass sie richtig Lust haben, loszulegen, finde ich persönlich.

00:33:28: Das hört ja bei vielen Bands und das find' ich ganz toll.

00:33:31: Dass wir wirklich das lieben Wenn die ihr erstes Album machen, manche jedenfalls das ganz bewusst machen und sagen Das ist jetzt unser Ding.

00:33:38: Damit wollen wir zeigen, damit wollen wir rausgehen, das wollen wir in der Welt zeigen.

00:33:42: Und so ist es offensichtlich bei dem Song oder?

00:33:44: Ja Sie hatten einfach was zu sagen und das haben sie geschrieben.

00:33:47: Okay deswegen müssen wir uns das natürlich anhören.

00:33:49: Suspect device von Steve Little Fingers So muss es sein oder?

00:34:44: Sehr sehr geil Tolle Band aus Newt Hillern Ganz wichtig!

00:34:49: Sehr schön

00:34:50: Ja.

00:34:51: Und also du bist ... Rock ist dein Ding, oder?

00:34:54: Ja, richtig!

00:34:56: Ich hab auch fast nichts anderes.

00:34:58: Richtig und

00:35:01: wichtig

00:35:02: ne?!

00:35:02: Richtig sehr schön Anna.

00:35:03: Magst noch was erzählen oder das war's das Schöne?

00:35:06: Ähm

00:35:07: ich würd' noch eine Sache erzählen weil in den Alben auf Spotify sind auch teilweise Interviews mit dem Frontman und dem der eigentlich die ganzes ist.

00:35:14: er einzigemittelt was die ganze Zeit dauerhaft bei der Band war Jack Burns Und da habe ich mir eine Stelle rausgepickt, beziehungsweise das ist was... Also ich hab das Interview nur einmal gehört und es ist mir im Gedächtnis geblieben.

00:35:25: Weil die Band hat sich zwischendrin mal aufgelöst und er hat erzählt warum?

00:35:29: Er hat dann gesagt we didn't talk about our problems We solved the problem with fistfights.

00:35:34: Okay!

00:35:35: Ich finde das ist einfach sehr bezeichnend für die ganze Punk-Bewegung generell.

00:35:39: Es ist nichts Gutes aber ich finde es passt einfach perfekt rein

00:35:43: Passt dazu, war auch so.

00:35:45: Ich

00:35:46: glaube

00:35:46: es ist vielleicht im Moment nicht mehr so, aber trotzdem weiß ich nicht ob der Punk noch so richtig relevant... Also Punk zeitgenössisch noch so relevant ist, aber das ist natürlich wichtig.

00:35:56: Ja, es ist halt wieder

00:35:57: eine Subkultur geworden?

00:35:59: Genau!

00:36:00: Danke Anna, super!

00:36:02: Sehr schön.

00:36:03: Ciao ciao.

00:36:04: Du bleibst auch noch da ne?

00:36:06: Alles klar jetzt kommt die Sarah als nächstes.

00:36:10: Hallo Sarah und jetzt kommen wir zu Elton John.

00:36:15: also es ist sehr wirklich hochinteressant was ihr hier da hört.

00:36:18: hier sechziger Jahre dann aber zuvor natürlich Japan, Ninzehntes Jahrhundert.

00:36:22: was weiß ich Jetzt hier?

00:36:24: Elton-John der vor kurzem eigentlich erst Er hat mit seiner Karriere aufgehört.

00:36:29: Ich glaube Alpen nimmt er immer noch auf, aber er hat auch gehört zu Touren ist ja auch

00:36:33: schon

00:36:34: Ende der Seventies glaub ich.

00:36:36: Du hast ja ausgesucht The Bitches Back von Elton John.

00:36:39: Wie kommt man auf?

00:36:40: so was

00:36:40: Sarah?

00:36:41: Also ich muss zugeben dass sich das tatsächlich durch eine Serie entdeckt

00:36:44: habe die ich eben

00:36:45: vor kurzem angeguckt hab Die mir Theresa tatsächlich empfohlen hat.

00:36:51: Und da war es eben so, dass in einer Szene die Hauptcharakterin sich zurückgezogen hat.

00:36:56: Weil sie einen sehr emotionalen Moment hatte...

00:36:59: Wie heißt die Serien?

00:37:00: Off-Campus!

00:37:02: Okay, das war gut.

00:37:03: Ich hab's zumindest schon mal gehört.

00:37:05: Also das ist von einem Buch, das ich schon mal gelesen habe und Teddy sagt es dann im Freund.

00:37:09: Genau.

00:37:10: Und da wars ebenso, dass die HauptCharakterin in den emotionalen Moments zurückgezogen hat und dann eben das Lied aufgelegt hat, um sich quasi durch diese Musik eigentlich zu retten und diesen Moment zu entfliehen.

00:37:23: Und eigentlich so vergessen wollte was uns hier herum passiert einfach damit sie sich wieder gut fühlt.

00:37:28: Und dadurch bin ich dann eigentlich auf das Liet gestoßen weil mir das in dem Moment schon so gut gefallen hat, einfach weil das so ein Selbstbewusstsein vermittelt hat.

00:37:36: Dann habe ich ihm angefangen das Lieder nach auch so zu hören und seitdem ist es mein absolutes Lieblingslied.

00:37:42: Wunderbar!

00:37:43: Erdnjormt

00:39:00: Cool!

00:39:01: Ist es bei dir häufig so, dass du dann über Serien auf Musik kommst?

00:39:06: oder was ist deine Quelle?

00:39:09: Quelle ist wahrscheinlich irgendeine Streaming-Dienst.

00:39:10: Kann ich mir vorstellen das ist ja bei uns allen so mittlerweile selbst bei mir.

00:39:18: Also tatsächlich schon so.

00:39:19: zum Beispiel auch auf das Lied I'm Still Standing von Elton John bin ich eben auch durch den Film Sing gestoßen.

00:39:26: Mein Vater hat mir damals empfohlen, eben den Film zu schauen und dann habe ich den ihm angeguckt.

00:39:30: Und ich fand auch das Lied so schön dass ich mir das dann auch damals also während dem Lockdown eben auch eigentlich auf Dauerschleife angehört

00:39:37: hab der für uns dann trotzdem alle immer noch bezeichnend war oder ein Einschnitt war, für uns alle irgendwo im Leben und man musste es ja auch vielleicht irgendwo positiv sehen.

00:39:50: Wir haben alle wahnsinnig viel Zeit, wahnsinnige Musik zu hören, Wahnsinnige Serien anzuschauen usw.

00:39:56: Ihr wart ja da noch.

00:39:58: Also wirklich so zwischen zehn und zwölf oder so, oder?

00:40:01: Ja.

00:40:02: Okay ist klar.

00:40:04: Elton John als Künstler war dir zuvor wahrscheinlich gar nicht groß bekannt?

00:40:09: Nein

00:40:09: tatsächlich nicht!

00:40:10: Ich bin dann eben auch erst durch dieses Lied auf ihn gestoßen und habe dann eben ein bisschen recherchiert über ihn wer denn so als Person noch ist Und da finde ich das dann eben auch seine Musik, die er da macht.

00:40:22: Eigentlich perfekt auch zu ihm passt weil er ja auch immer so der Typ eher war, der auch so extravagante Outfits auf der Bühne getragen hat.

00:40:28: Die Brille ne?

00:40:29: Genau

00:40:31: und dazu finde ich passen dann auch seine Lieder wie jetzt zum Beispiel The Bitches Back sehr gut, weil er eben dadurch zeigt dass man einfach sich... selbst sein sollte und nicht auf andere Personen hören, sondern einfach so sein sollte.

00:40:44: Wie man sich empfühlt und wer man

00:40:46: eigentlich ist.

00:40:47: Hast du zufällig dieses Biopic gesehen?

00:40:50: Rocketman hast du nicht gesehen oder ich habe es auch noch nicht gesehen.

00:40:54: Es soll aber sehr gut sein wo das eben auch so privatisiert wird.

00:40:57: also können wir mal schauen ob ja kannst du mal gucken ob sie vielleicht irgendwann mal dazukommen.

00:41:04: Ich glaube das muss ich mir mal angucken.

00:41:05: Genau alles klar super!

00:41:07: Ja.

00:41:08: Und ja, manche Songs passen halt auch perfekt zu irgendwelchen Filmen und so weiter.

00:41:15: Wunderbar!

00:41:16: Das war die Sarah.

00:41:17: Dankeschön, Sarah.

00:41:18: Aber du kommst doch mal weil später kommt neue Rätselfrage zur Erden schon.

00:41:22: Theresa?

00:41:23: Wir haben zwei Teresers.

00:41:24: Leute bitte lasst euch nicht verwirren.

00:41:27: aber jetzt kommt erstmal die erste Theresa Die der anderen Theresa das Handy weg nimmt.

00:41:34: Du musst auswendig können was du sagen willst, Theresa.

00:41:38: Ach so?

00:41:40: Okay.

00:41:41: Ja, Theresa, du bist die nächste und du hast was von Gracie Abrams rausgesucht.

00:41:48: Erzähl mal ein bisschen was.

00:41:49: Erstmal hallo, Theresa!

00:41:51: Ähm

00:41:52: ja genau.

00:41:53: also ich weiß gar nicht mehr wie ich überhaupt auf Gracie gekommen bin.

00:41:57: Ich glaube wahrscheinlich einfach durch Spotify zufällige Songs weil sie ähnlich sind wie andere Lieder, die ich eh schon höre, weil ich generell eigentlich nur Pop hör Und ich war dann auch auf dem Konzert, mit der Theresa hier.

00:42:13: Seitdem höre ich ihre Lieder eigentlich noch viel mehr und das liegt halt mein Lieblingslied von ihr weil es ist die erste Single aus dem Album also aus der Tour The Secret of Us, dass wir halt das Concerto waren.

00:42:28: Ja

00:42:29: genau.

00:42:30: Jetzt erzähl mal, wenn man da aufs Konzert geht... wie stelle ich mir das bei dir vor?

00:42:33: Weil ganz ehrlich würde ich leider ein bisschen raus, Gracie Adams Abrams.

00:42:39: Entschuldigung nicht gekannt!

00:42:40: Wie groß ist so ein Konzern?

00:42:42: Also wo hat die gespielt?

00:42:44: Wo habt ihr das angeschaut?

00:42:45: Das war in Stuttgart und es war schon voll.

00:42:48: also wir haben auch gewartet.

00:42:49: Es waren Februar kurze Sachen an, wir

00:42:53: standen schon

00:42:55: lange draußen in der Schlange und das war... Wir haben uns von den Arsch abgefahren.

00:43:00: Ja aber jetzt sagen wir mal zur Halle was du... Du brauchst jetzt... ...Prosch Erinnerung!

00:43:05: Ach

00:43:06: so?

00:43:06: Also schon groß?

00:43:07: Ja, waren schon viele Leute.

00:43:09: Das war schon cool die Stimmung war auch gut.

00:43:15: Aber so wahnsinnig viel hat ihr noch... Also läuft es dann zwei Stunden ab so ein Konzert?

00:43:21: Schon?

00:43:21: Ja.

00:43:22: Okay, also toll!

00:43:24: Risk von Gracie Adams Abrams Mensch

00:43:47: Ist es

00:44:41: schon auch so, also es werden wahrscheinlich Leute in eurem Alter dort grüßen sein oder?

00:44:45: Ja.

00:44:46: Schon hauptsächlich?

00:44:47: Ja!

00:44:48: Ist es auch so dass Hauptsächeln Mädels dort waren oder ist das...

00:44:51: Es waren schon ein paar Jungs die haben dann auch schon schön mitgetanzt und so aber es war schon hauptächlich Mädchen.

00:44:57: ja

00:44:59: Also ist das eher eine Künstlerin?

00:45:00: Wir kommen ja dann auf Taylor Swift auch noch, weil ich glaube ihr beide gerne auch mögt die Taylor Swift.

00:45:07: Die dafür steht für ein Frauenbild oder für einen, sagen wir mal, eine unabhängige junge Teenager- oder ältere Frau, die eben voll für ihre Rechte ansteht und so hat es damit zu tun.

00:45:23: Ja also sie singt auch hauptsächlich so überliebe und so, aber sie ist auch selbstständig.

00:45:33: Da noch was muss ich ja auffragen?

00:45:36: Steht die da allein oder hat die Band dabei wenn die auftritt?

00:45:41: Ja also Sie singt alleine aber sie hat auch eine Band dabei die halt Musik macht.

00:45:50: Genau das ist schon ein Band-Ding irgendwo.

00:45:54: Die macht aber jetzt auch noch alleine.

00:45:56: Ich halte

00:45:57: auch ihre Lieder hauptsächlich allein her.

00:45:58: Okay,

00:45:59: sehr gut!

00:46:00: Gracie Abram... Jetzt habe ich so mal einfach nicht die Halbwegseite ausgesprochen oder?

00:46:07: Sehr schön!

00:46:08: Ja das ist wahrscheinlich was, was viele Leute kennen werden und deswegen toll.

00:46:13: Kennen sie sich?

00:46:15: Taylor Swift und sie

00:46:16: haben Feature zusammen.

00:46:18: Du kannst ruhig gleich mit Sprechen Terry sagen wenn du, weil du nix immer, ja du kennst dich auch

00:46:24: aus.

00:46:24: Sie haben im Film schon, ich glaube es ist sogar in dem Album.

00:46:28: Also das Spiel war's und das heißt ASS also der Song Ja Und sie hat auch öfter auf der Ares Tour performance wie auch der Opener

00:46:37: Ach so?

00:46:38: Ach die war der Openers von Taylor Swift?

00:46:40: Ja also es gab mehrere Openers.

00:46:41: es gab Paramore Sabrina Carpenter und eben Gracie und Gracie war größter Teil von der mechanischen Tour.

00:46:49: eben Opener

00:46:53: Theresa, ich sage jetzt eins.

00:46:54: Ja?

00:46:55: Weil du die erste Theresa heute bist!

00:46:57: Wie dran warst du auch bei Taylor Swift auf der Errors Tour?

00:47:00: Nee also... Ich habe schon überlegt und ich wollte eigentlich aber es war halt schon schwer ein Ticket zu kommen und dann was mir doch ein bisschen zuteuer was sie Theresa jetzt gezahlt hat für VIP-Tickets.

00:47:14: Für was für VIP

00:47:15: Tickets?!

00:47:17: Es wäre schon cool gewesen und ich bin auch nächstes Mal safe dabei, aber es war halt wirklich ein bisschen zu teuer einfach.

00:47:23: Ja... Oh Gott!

00:47:25: Was heißt teuer?

00:47:27: Ich sage

00:47:28: mir das.

00:47:30: Es gibt eine sehr hohe Price Range also es gibt von unter hundert Euro bis wirklich in hohen Hunderter Bereich.

00:47:38: Wir waren bei etwa vierhundert Euro.

00:47:41: Das haben wir jetzt dann zweimal gezahlt wegen meiner Schwester noch.

00:47:45: Aber also es gab jetzt nicht so eine extra Backstage Experience oder so, aber man hat extra Merch bekommen.

00:47:52: So ein VIP-Box eben mit Merch und das fand ich dann schon cool!

00:47:59: Ich hätte auch wesentlich mehr gezahlt wenn die mehr ehrlich sind, weil mir diese Erfahrung einfach sehr viel wert ist.

00:48:06: Und das hat sich

00:48:06: gelohnt?

00:48:07: Ja,

00:48:07: definitiv.

00:48:08: Du hast ja einmal gesehen Taylor Swift?

00:48:10: Ja hin... Also, wir waren am siebenzwanzigsten Juli letztes Jahr.

00:48:15: Vorletztes

00:48:16: Jahr?

00:48:16: Vorletzter Jahr!

00:48:18: Das weiß ich, dass die Errors Tour vor zwei Jahren war.

00:48:20: Vor letzester

00:48:21: Jahr.

00:48:22: Waren wir am siebundzwanzigen Juli eben im Olympia-Stadion und dann am nächsten Tag aus Saalb und haben da noch mal zugehört...

00:48:29: Ach ja genau!

00:48:30: Olympia Stadion in München?

00:48:32: Ja, wo dann das auch dieser

00:48:34: Berg war.

00:48:34: Da gibt man den Turm so einen Berg.

00:48:36: Da sind viele Leute, also bin ich

00:48:37: da auch

00:48:38: schon immer.

00:48:39: Und es war cool dort, also kriegst du viel mit,

00:48:41: ne?!

00:48:41: Ja.

00:48:42: Sieht man da auch was?

00:48:44: Also hätten wir ganz oben gesessen, hatten wir etwas gesehen aber da hat er wirklich schon einen Tag vorher dasein müssen und zu dem Zeitpunkt war es auch wirklich sehr, sehr warm.

00:48:54: Was wir auch sehr gemerkt haben, was wir im Stadion waren weil da waren wir im Ostblock das heißt die Sonne hat uns direkt ins Gesicht geschieben und zwar schon nicht ganz aushaltbar und deswegen haben wir uns eher weiter unten hingesetzt am nächsten Tag.

00:49:07: Aber hören tut mir super!

00:49:08: Ja,

00:49:08: hören definitiv

00:49:10: Sehr schön.

00:49:11: Also, Theresa du bist ein Zwifti.

00:49:13: Ja.

00:49:14: Warum?

00:49:15: Also ich habe sie entdeckt so ums Jahr zwanzigum weil sie da Ende... Ende des Jahrzehnts hat sich erst im Oktober ihr Album Midnight rausgebracht hat und das ging eben sehr viral.

00:49:28: dann hat man es überträgt und Instagram eben sehr mit gekickt und Taylor hat einfach eine riesige Fanbase die sehr.

00:49:36: Also, die sind einfach sehr willkommen heißend und sie nehmen an wirklich auf.

00:49:40: Und ich habe sehr enge Freundschaften durch diese Ferngemeinschaft geschlossen... ...und es ist eben auch weit mehr so Musik als dieses Zusammensein.

00:49:50: Es gibt eine Tradition mit den Friendship-Raysets, wo man tauscht und sich auch interkulturell austauscht.

00:49:56: Ich hab ne Freundin in Griechenland, die ich nur deswegen kennengelernt hab,... ...eine Freundin Schottland auch und das ist einfach... eben sehr viel mehr als diese Musik.

00:50:07: und die Musik natürlich auch, die sehr aus der Seele von einem spricht.

00:50:12: Und es ist nicht immer dieses Pop-Blitzer keine Ahnung was also das was Leute sich abstempeln sondern sie hat auch sehr tiefkündige Musik.

00:50:20: und wenn man sich damit mal auseinandersetzt dann bin ich mir sicher dass auch Leute etwas für sich finden, wenn Sie eben nicht nur dieses stereotypische Taylor Swift Pop Girl sehen.

00:50:31: Also ich hab hier schonmal jemand gehabt Frau so um die dreißig, die aus Amerika kommt.

00:50:39: Und die hat auch von Taylor Swift in aller höchsten Tunnel geblieben und hat immer wieder, das glaube ich zehnmal gesagt, she's a lyrical genius.

00:50:46: Also sie hat einfach gesagt dass... Auch Sie als Muttersprachlerin sagt, dass es lyrisch anscheinend kaum besser geht.

00:50:53: Ich muss jetzt ganz ehrlich sagen, ich habe den Bezug nicht so, aber also die Leute, die begeistert von ihr sind loben sie eben auch wegen dieser Auszugstärke und wegen all dem, was du gerade gesagt hast.

00:51:08: Also insofern ... schon toll!

00:51:11: Du hast ja dann auch noch etwas zur Wehzufrage beizutragen.

00:51:14: Das ist klar.

00:51:15: Aber es ist wirklich so eine Gemeinschaft oder?

00:51:18: Ja.

00:51:20: Es ist einfach dieses, dass man sich über ihre Songs aussuchen kann.

00:51:25: Sie hat ja mittlerweile zwölf Alben...

00:51:27: Ja, ja.

00:51:27: Die hat viel gemacht.

00:51:29: Genau.

00:51:31: Ob man jetzt Pop mag, ob man dieses Lyrical Genius eben mehr mag.

00:51:36: Da sind vor allem eher die letzten Alben für einen ... Es gibt auch sehr viele so Internet-Forwarden, wo man sagt, ob's Shakespeare oder Taylor Swift gesagt hat und dann ist es tatsächlich gar nicht so einfach das zu unterscheiden.

00:51:52: Und man sieht schon wirklich dass sie sich da sehr gedankt gemacht und wie tief auch ihre Metaphern und alles gehen.

00:52:01: Ich kann sagen, ich habe da nicht so wahnsinnig viel gehört.

00:52:04: Aber was mir gefallen hat war, weil wir vorhin beim Lockdown waren, waren ihre Lockdown-Alben.

00:52:09: Folklon-Albums?

00:52:09: Folklons!

00:52:10: Das fand ich jetzt wirklich ganz toll.

00:52:12: Ja.

00:52:13: Das hat wunderbare Melodien auch und also ich hab die Texte gerade zu reinkört.

00:52:17: Ich hab es halt paar Mal gehört aber das fand ich wirklich

00:52:19: schön.

00:52:20: Also bei Folklone-Albamour, das heißt Schwesteralben, wie sie sich so ergänzen... Und bei denen muss man noch sagen, quasi in allen Alben vorher hat sie so von ihrem Leben erzählt und das ist quasi wie ein Tagebuch für Sie.

00:52:34: Während Corona hat sie dann eben versucht was Neues auszuprobieren nicht nur vom Genre her sondern auch von ihrem Schreibstil.

00:52:42: Und zwar hat sie da erfundene Geschichten gemacht.

00:52:45: Es gibt auch im Volk ... Also im Volklor ist es ich glaube das zehnte Album neunte Album.

00:52:52: Da hat sie Das heißt Folklore Love Triangle.

00:52:57: Es sind drei Songs über drei Teenager, die in seiner Dreiecksbeziehung sind und da hat sie eben ein bisschen auch quasi die Geschichtsscheiberin aus sich rausgeholt und mehr darüber als über ihr eigenes Leben erzählt.

00:53:13: Jetzt hast du aber Call It What You Wants wahrscheinlich für dich als Taylor Swift'en unfassbar schwierig einen Song auszusuchen?

00:53:21: Aber es muss ja einen Grund geben!

00:53:22: warum du Call It What You Want ausgesucht hast.

00:53:25: Also es ist wie gesagt sehr schwer, ich hatte also lieblings Albums in eigentlich Vocal und Evermore.

00:53:30: aber Call it what you want ist vor allem Reputation und Reputation ist eben dieses Album was sie nach ihrem Shitstorm rausgebracht hat das ist das mit Kanye West was ihm so ein riesiges Drama damals war.

00:53:44: und Call it What You Wants hat für mich diese Bedeutung.

00:53:47: zum einen war das mein Surprise Song.

00:53:49: auf der Aeros Tour hat sie dieses Konzept, weil sie eben so viele Songs haben.

00:53:54: Dass sie jedes Konzert vier Songs gespielt hat, die nur auf dem Konzern waren und Call of Duty war uns ein Teil davon.

00:54:03: Und Call Of Duty ist quasi der Liebessong von Taylor zusammen mit You're in Love und You're In Love war auch mein Suppressor.

00:54:12: Derzeit diese Innigkeit von zwei Personen ... lieben, auch wenn es gerade schwer für sie ist.

00:54:20: Und das war eben in der Zeit wo sie diesen Shitstorm bekommen hat.

00:54:24: und dass man eine Person liebt egal was andere Leute über sie sagen oder diese Beziehung.

00:54:31: Das bezieht sich auf ihren damaligen Partner Joe Alvin.

00:54:36: Die Song ist mir vor allem durch die Erastur, dass ich den Live hören durfte als einer der wenigen Personen sehr wichtig weil es waren ja wirklich Millionen von Leuten auf dieser Tour.

00:54:47: Nur ganz wenige Leute kommen den live

00:54:50: zu.

00:54:50: Das kann ich absolut nachvollziehen, es gibt so Songs von Lieblingskünstlern, egal wer das jetzt ist oder so, der ist noch mal viel geiler wenn ich den mal live sehe und dann weiß er ja auch, man hat das für mich gewesen.

00:55:07: Toll!

00:56:13: Sie spielt selber auch Gitarre, oder?

00:56:15: Ja.

00:56:16: Also bei dem Lied jetzt wahrscheinlich nicht, weil da kommen keine vor.

00:56:20: Bei den Surprise Songs zum Beispiel hat sie einmal... also das ist die akustische Version und das spielt sich eben Piano und Gitarre selber.

00:56:38: Schreibt ihr alles selb?

00:56:39: Größtenteils

00:56:41: ja.

00:56:41: Die Texte auf jeden Fall

00:56:42: oder?

00:56:42: Ja und dann hat sie vor allem ihren Co-Produzenten Jack Antonoff, der vor allem bei Folklore Evermore und so beteiligt

00:56:51: war.

00:56:51: Der ist ja ganz viel unterwegs und hat ganz viele unterschiedliche Künstler auch, also auch Sachen die ich viel höre wirklich so richtig im Rock sogar Alternative und so.

00:57:02: Da kommt er auch da her glaube ich.

00:57:03: Bei einer Band der Namen mir jetzt gar nicht einfällt, kommt aber gleich.

00:57:10: Da war der dabei und der ist aber jetzt Riesenproduzent

00:57:13: irgendwie.

00:57:14: Super!

00:57:15: Ja, du hast zwei Songs dabei.

00:57:18: Zweit ist nicht von Taylor Swift sondern zweit ist von Train.

00:57:22: Genau und zwar ist das Drive By und das ist aus dem Album California.

00:57:28: Und bei mir geht es... also da ist mir nicht wirklich die Message an dem Song so wichtig sondern was ich mit dem Song verbinde und zwar verwende ich da meine Jugendreise vom letzten Jahr damit und zwar ging sie nach Amerika und es war eine Ja, Rundreise und das halt ohne Eltern.

00:57:46: Und da habe ich wirklich Freunde fürs Leben quasi kennengelernt.

00:57:50: Du warst allein?

00:57:51: Ja!

00:57:53: Eben über diese Jugendreise, dann habe ich Freunde kennengelernen mit denen ich auch immer noch was mache und ich hau mich wirklich hier wieder zu sehen.

00:58:00: Und Drive-By ist eben dieser Song.

00:58:03: den verbinde ich sehr stark mit LA Und LA ist auch ...

00:58:09: I love LA.

00:58:10: LA ist definitiv meine Lieblingsstadt und sobald ich diesen Song höre, das bringt mich direkt wieder in den Bus als wir durch Beverly Hills gefahren sind und wirklich die beste Zeit unseres Lebens hatten und eben auch diese Freundschaft geschlossen hat, die bis heute sehr stark anhält.

00:58:27: Jetzt hab' ich doch mal kräftelt's wieder an die Lieblungsstadt, aber nein!

00:58:30: Leider nicht.

00:58:42: Knapp dran vorbei.

00:58:57: Selbst?

00:59:23: Ja!

00:59:24: Absolut tolle Song.

00:59:26: Du hast mal was voraus.

00:59:28: oder viel von uns.

00:59:28: war außer Theresa noch jemand schon mal in LA

00:59:31: an?

00:59:31: Anna war auch schon in LA, Anna und Theresa.

00:59:35: okay Ist wirklich so geil, wie man es sich vorstellt.

00:59:38: Ja definitiv!

00:59:39: Also wir waren ja auch in San Francisco und New York.

00:59:42: Las Vegas Und die meisten von meinen Freunden sind eben sehr... haben den Herzen quasi in New York gelassen.

00:59:48: Und New York ist eine wunderschöne Stadt.

00:59:50: Aber irgendwas in LA

00:59:52: hat sie mir

00:59:52: einfach angetan.

00:59:55: Ich freue mich wenn ich wieder hin kann irgendwann mal.

00:59:57: Und das ist einfach dieser American Dream, den man da auch spüren

01:00:01: kann.

01:00:03: Namen Abi?

01:00:04: Definitiv

01:00:05: Definitiv.

01:00:06: Direkt danach?

01:00:07: Weißt du noch nicht?

01:00:08: Weiß ich noch nicht tatsächlich, aber auf jeden Fall noch eine Gasse dahinten nach dem Abi, ob ich vielleicht länger da bleibe, weiß ich

01:00:15: noch nie.

01:00:16: Aber es ist

01:00:17: geplant.

01:00:18: Sehr schön!

01:00:18: Na toll!

01:00:20: Drive by von Train tolle Band hat ein paar Hits auch

01:00:24: und...

01:00:26: Das ist natürlich auch so.

01:00:27: was, was man verbindet mit.

01:00:28: Keine Ahnung da war ich da, da hab' ich die Serie dazu gehört und auf dem Konzert hier wie der Crazy Abrams usw.

01:00:37: Das sind Sachen, die vergisst man so schnell nicht!

01:00:40: Wunderbar jetzt müssen wir nochmal wechseln.

01:00:42: es kommen aber nur noch zwei Leute.

01:00:44: ihr seid ja zu acht und dann brauche ich eure Rätsel fragen dann später.

01:00:49: Dankeschön Sarah Teresa und Theresa.

01:00:51: Und jetzt kommt noch die Isabella Und die Genies kommt noch.

01:00:58: Du wirst jetzt über Brückungsmusik spielen, schaffe ich aber nicht.

01:01:03: deswegen.

01:01:03: das geht ja ganz schnell.

01:01:04: Setzt euch wo immer ihr auch hin wollt.

01:01:08: Ja Isabella du bist die nächste.

01:01:13: Jetzt kommt ja wieder was Ungewöhnliches.

01:01:17: Das heißt ungewöhnliches.

01:01:19: Es gibt ja nichts Ungewönliches sondern es gibt halt einfach nur die Musik dir gerne hört.

01:01:23: Was hörst denn nur so?

01:01:25: Hauptsächlich.

01:01:26: Also ich höre eigentlich gar keine Musik wirklich, ich höhe in Spielenmusik aber ich höh jetzt nicht mit dem V-Radio oder wirklich auf YouTube mal ernsthaft Musik wenn dann nur ein Video spielen oder wenn man halt mal draußen auf irgendwelchen Festen ist.

01:01:43: Aber Videospiele sind schon auch dein Ding?

01:01:45: Ja!

01:01:49: Ein super Beispiel erzählt doch mal dass wir hier so...

01:01:53: Ja, also ich spiele eben sehr gerne Spiele von dem Unternehmen Ryoverse.

01:01:58: Das hat so Spiele wie Genshin Impact und Honkai Story entwickelt.

01:02:03: Ich spiele jetzt schon seit drei Jahren.

01:02:07: Das hat meine Schwester mich eben zuerst reingebracht und ich mochte das Spiel tatsächlich zuerst gar nicht, weil ich dachte es wäre so kindlich.

01:02:14: Aber als ich dann in die Story eben reingekommen bin habe ich dann gemerkt wie schön das Spiel eigentlich sein kann, wie schön die Charaktere...die Geschichten der Charakterei sein können und eben auch wie schön Musik dort ist.

01:02:23: und dass gleiche gilt für Honkai-Stare, bloß da hab' ich eben erst vor zwei Jahren angefangen zu

01:02:28: spielen.".

01:02:33: Oder ihr hört Leute, was das für eine Bandbreite ist.

01:02:40: Elogia sinerosa sag ich es irgendwie einigermaßen?

01:02:43: Ja.

01:02:44: Einigermaßens!

01:02:45: Mehr als einige Woche alles klar.

01:02:51: Textlos ne?

01:02:53: Wie Chopin.

01:03:50: Isabella wie wichtig sind diese Songs, diese Einspieler die da drin sind für dieses Spiel?

01:03:58: Für das... Spiel selbst, nicht so super wichtig.

01:04:02: Dieser Song kommt zum Beispiel eher aus einem Trailer für eine Organisation innerhalb des Spiels und ich finde eben der Untermal die Macht dieser Organisation mehr wie man auch schon im Hintergrund hören kann.

01:04:14: aber so super krass wichtig ist die Musik für das Spiel finde ich jetzt nicht.

01:04:24: Jetzt kommt die Macht oder?

01:04:33: Abgesehen davon, dass du spielst, hörst du es dann auch so mal

01:04:36: immer mal an?

01:04:37: Ja also ich höre die Soundtracks von Huyomix.

01:04:40: Das ist eben das Unternehmen was für Huyomas die Musik herstellt.

01:04:44: Da zeige ich mir schon immer sehr gerne auch Privatern wie zum Beispiel auch Frozen Tides oder Shatter the Gods Crown.

01:04:53: Ich persönlich finde einfach, dass es immer eine schöne Melodie zu sich hat und versetzt mich auch immer so in die Geschichte wieder zurück, wie ich es damals eben das erste Mal mit erlebt habe sozusagen.

01:05:07: Seit wann spielst du?

01:05:09: Genere Videospiele oder

01:05:10: jetzt?

01:05:10: Ja, genere.

01:05:12: Wow!

01:05:13: Lang.

01:05:14: Ich glaube, in der Grundschule hatte ich zum Beispiel meine erste Video... Es war infil eine Video von Nintendo ThreeDS.

01:05:24: Mein Papa hat mich damals reingebracht und dann bin ich so ein... Der Papa

01:05:27: machte das

01:05:27: auch?!

01:05:28: Ja, der spielt sehr gerne Videospiele.

01:05:30: Aber er haben Computer und nicht auf irgendwelchen Konsolen oder so... Der hat mich dann in die ganzen Mario-Spiele und so reingebracht.

01:05:36: Dann habe ich für eine sehr lange Zeit lang immer irgendwelche Konsolenspiele gespielt.

01:05:42: Mein Liebdingsspiel war zum Beispiel auch damals Super Mario Galaxy.

01:05:47: Und meine Schwester hat mich irgendwann in die Computerspiele eingebracht, die von Heuwers geschaffen wurden ...und seitdem spiel ich auch Computerspiele.

01:05:57: Ich muss mal generell fragen, weil da kenne ich mich bei euch wenig aus.

01:06:01: Zockt ihr alle?

01:06:04: Ja!

01:06:05: Da drüben wir auch alle.

01:06:07: Anna sagt nein, Sarah sagt nein und Theresa die Hälfte ungefähr halb-halb.

01:06:12: Gut ja.

01:06:15: Beschäftigt man sich schon eine Zeitlande

01:06:16: mit, oder?

01:06:17: Ja, definitiv.

01:06:19: Du hast ja immer was präsentiert hier ein Spiel.

01:06:24: Das ist also unfassbar, wie komplex diese Geschichten sind auch.

01:06:29: Da kommst du ja richtig in so ein Stutel

01:06:31: rein oder?

01:06:32: Ja es dauert auch sehr lang die Geschichte durchzuspielen.

01:06:35: Ich glaube inzwischen ist die Geschichte von Honkai Starry zum Beispiel etwas über hundertvierzig Stunden lang und das dauert wirklich bis man sich überall reingelesen hat und den ganzen Law verstanden hat.

01:06:49: Aber das bringt's!

01:06:50: Ja finde ich schon.

01:06:51: Spielst Du

01:06:52: allein?!

01:06:53: Die meiste Zeit, ja.

01:06:54: Man kann die Spiele auch in Multiplayer-Modus spielen aber ich finde es eben schöner, die Welten alleine zu erkunden.

01:07:04: Schön!

01:07:05: Ja

01:07:06: wunderbar

01:07:08: Isabella.

01:07:10: Sag doch mal was das beste Spiel an der Zeit ist.

01:07:15: Wurde es schon oft gefragt wahrscheinlich

01:07:16: oder?

01:07:17: Nee tatsächlich nicht.

01:07:18: Echt?!

01:07:19: Nein... Da müsste ich tatsächlich auch wieder mit Mario Galaxy gehen, aber das ist eher vom Nostalgie-Faktor her wichtig.

01:07:26: Weil ich das damals mit meinem Papa gespielt habe sehr viel und das uns schon sehr nahe gebracht hat, finde ich.

01:07:35: Deswegen würde ich sagen Super Mario Galaxy.

01:07:37: Super Mario Galaxie?

01:07:39: Bist du ja auch Chinese?

01:07:40: Nein!

01:07:40: Aber ich hab

01:07:41: eine Internet Switch für Mario

01:07:43: Kart.

01:07:44: Für Mario Kart... Das ist gut wenn man auf fünf Führerscheinen übt.

01:07:48: Ja, weiß

01:07:48: ich aber nicht.

01:07:50: Ich weiß

01:07:50: es nicht.

01:07:53: Okay.

01:07:54: Danke Isabella!

01:07:55: Bitte schön.

01:07:56: Sehr schön.

01:07:56: Jetzt kommt Ginny's.

01:07:59: Du bist die Letzte heute in dieser Runde und du bist... Das kann man vielleicht schon sagen?

01:08:05: Du bist immer mal so.

01:08:06: Bandshirts auch neben Anna.

01:08:09: Ja.

01:08:09: Bandshurts-Anhalt.

01:08:10: also wie ich weiss dass du ganz oft neben Anna Shirts anhaltest Metallica Linkin Park.

01:08:16: was gibt´s noch?

01:08:18: Bring me the horizon.

01:08:19: Oh ja, das ist ein gutes T-Shirt und eine gute Band!

01:08:23: Das sind die Haupt-Acts oder?

01:08:26: Ist der andere auch

01:08:27: noch... Nein, das muss eigentlich alle sein.

01:08:32: Aber nein ich habe noch

01:08:34: einen

01:08:35: Kornhut.

01:08:37: Gut, du hast was von Linkin Park.

01:08:39: Jetzt musst du mir dazu sagen dass du dir gewünscht

01:08:41: hast... Ja

01:08:43: aus technischen Gründen krieg ich es nicht gut hin.

01:08:45: Es ist ganz einfach so.

01:08:46: dieses Lied ist auf meinem Streaming-Dienst nicht drauf jedenfalls in dieser Version nicht.

01:08:52: dann müsste ich's irgendwie so runterlauern.

01:08:54: also ich muss aufnehmen da klingt das immer so ein bisschen doof.

01:08:57: deswegen kann ich nur raten schaut euch halt einfach an wahrscheinlich auch toll wenn man sich anschaut.

01:09:02: ja weil man sieht doch die Performance

01:09:04: und er erzählt auch mal etwas dazu.

01:09:06: Papercut, heißt das so?

01:09:09: Einer schon der mit überhaupt bekanntesten von Linkin Park denke

01:09:13: ich.

01:09:14: Also es ist halt aus dem

01:09:17: meistbekanntesten

01:09:18: Album.

01:09:18: Ja Hybrid Theory ja

01:09:20: aber generell würde ich jetzt nicht sagen dass er so bekannt ist.

01:09:24: also da ist schon in the end oder auch einen Namen aber so ein anderen Album sind schon mehr bekannter als paper cut.

01:09:33: also dann muss man schon linken park den namen kennen um auch den Song zu kennen, würde ich sagen.

01:09:40: Was hättest du davon das Linkin Park weitermachen ohne Chester Bennington?

01:09:48: Ich finde es eigentlich gut dass sie Emily genommen haben weil es gibt auch viele Acts wo der Sänger genauso klingt wie Chester.

01:09:54: aber das wäre halt schon etwas jetzt auf Englisch zu sagen insulting Ja, das

01:10:04: beleidigen tatsächlich.

01:10:05: Ja

01:10:06: schon weil es würde dann halt klingen als ob die restliche Band versucht Chester zu ersetzen.

01:10:12: aber wenn man jetzt Emily hat, die halt gar nicht klingt wie Chester, hat man auch was komplett anderes und man anwürdigt seine Erinnerungen dadurch.

01:10:22: Also ich denke es war der eleganteste Weg damit umzugehen, wenn man überhaupt weiter macht, dann so.

01:10:29: Aber ich finde es schon gut dass sie weiter gemacht haben Weil es war ja auch Mike und Joe's Hauptanteil, ja?

01:10:37: Also Joe hat die Musikvideos gemacht.

01:10:39: Und Mike hat den meisten Songs geschrieben.

01:10:43: Es wäre schon etwas schlecht gewesen, wenn sie jetzt aufgehört hatten ... Sie haben auch, glaub ich, sieben Jahre Pause gemacht.

01:10:50: Ja!

01:10:51: Und Mike hatte während der Corona-Zeit gestreamt und hat sich noch die ganzen Songs angehört und darüber geredet.

01:10:57: Ich find schon gut, dass wir weitergemacht haben.

01:10:59: Wenn ich richtig informiert bin, war es tatsächlich so dass diese Chester-Bannington zuvor gar nicht gekannt haben.

01:11:05: Die haben den Sänger gesucht und der ist dann... Bekannt war er denen nicht!

01:11:12: Ich glaube die haben den Tape geschickt und hat sie irgendwie eingesungen oder so.

01:11:16: Also ich habe auch das Buch from Zero, wie wir das auch beschrieben.

01:11:20: Sie hatten vorher einen Sänger aber er hat nicht zu der Vision gepasst.

01:11:23: Dann hatten sie das Tape von Chester bekommen.

01:11:28: Wo dann Chester der Band beigetreten ist, haben die Executives versucht... ...der Rest der Band rauszuschieben.

01:11:37: Also quasi sie sind auf Chester zugegangen und haben gesagt wir können das auch als deine Band vermarkten also dass du quasi der Star wirst und der Rest wird dann einfach im Hintergrund sein oder auch gar rausgeschmissen.

01:11:50: Und Chester hat sich dann halt gesagt es hat ihnen ja gesagt Fickt euch.

01:11:55: und ist dann zu den restlichen Mamas gegangen und hat gesagt, ja was passiert das?

01:12:04: Also er setz ich auch.

01:12:06: Er hat sich für die restliche Bands eingesetzt.

01:12:08: Ja klar.

01:12:09: Gute Hör mal rein

01:12:10: in Papercut.

01:13:18: Ja.

01:13:20: Genieß jetzt erzählt doch mal bitte dann auch noch warum diese Live Version, die du da gern gehört hättest so besonders ist.

01:13:30: Es gibt viele emotionale Songs von Linkin Back, zum Beispiel One More Light.

01:13:34: Und es ist auch sehr emotional!

01:13:36: Aber ich finde die Live-Version von Pay-Pak hat, die im Jahr den Song aufgenommen wurde, das war ja auch das letzte Mal wo Chester den Song performt hat und dann kann man auch am Ende bei der Bridge sehen wie seine Stimme wirklich zerbricht also... Ich weiß nicht ob's physisch oder emotional war aber er war komplett fertig.

01:13:55: und dann sieht man auch Mike in dem Video wie er ihn in den Ahn nimmt und das ist halt ein sehr emotionaler Moment für mich.

01:14:03: Und auch wenn man das Video anschaut, kann man es richtig fühlen wie das quasi die letzte Energie von Chester war bevor er dann tragischerweise geschwommen

01:14:11: ist.

01:14:12: Ja was ich auf jeden Fall machen kann... Ich kann das Video verlinken und man kann einfach draufklicken und sich's dann direkt anschauen.

01:14:20: Ich glaube das weiß eigentlich jeder der dazu hört dass Chester Bendington sich das Leben genommen hat und offensichtlich auch große Probleme Probleme hatte, toll befreundet war mit Chris Cornell der ein Jahr zuvor gestorben ist.

01:14:37: Und dann haben sie auch One More Light für

01:14:39: ihn geschrieben?

01:14:40: Ja genau also deswegen eine ganz wichtige Band und ne Band auch die dies geschafft hat sagen wir mal Leute vielleicht in meiner Generation an sich zu binden, aber auch Leute in deinem Alter jetzt deine ganz große Gefolgschaft zu finden.

01:15:04: Du hast sie noch nicht live gesehen oder?

01:15:06: Nein, leider nicht!

01:15:08: Aber ich versuche es in der Zukunft.

01:15:11: Ja?

01:15:12: Musst doch nicht ja, aber ich glaube die werden dann bestimmt jetzt auch noch weitermachen oder?

01:15:17: das ist ja

01:15:18: genau

01:15:19: also toll.

01:15:20: Ja Linkenpark große Band mögt ihr hier auch kennt man oder?

01:15:26: Also ich seh lauter Nicker bis auf Baloo, der sagt nichts mehr.

01:15:31: Alles klar!

01:15:32: Ja wunderbar Leute so schön es ist aber das war jetzt der vorletzte Song.

01:15:36: was kommt denn vor dem letzten Song?

01:15:39: Die Rätselfrage!

01:15:41: Klingt das gut?

01:15:42: das ist wunderbar.

01:15:43: endlich klingt's einmal so richtig gut hier in dem kleinen Studio.

01:15:47: Es kommt die Rätselfrage.

01:15:49: So, dann möchte ich erstmal die Rätselfragen vom letzten Mal auflösen mit der wunderbaren Verena Kahn zu Deichkind und Tokotronic.

01:15:56: Und bis jetzt hat es tatsächlich nur der mich beantwortet.

01:16:00: aber ich möchte nochmal darauf hinweisen dass beim letzten mal Ich vergessen abzu erwähnen den Axel und den Manuel und auch wieder den Mich.

01:16:10: Es ging abwechselnd um Deich Kind und Tokatronic Und ich mache jetzt mal die beiden Deichkindfragen, die de Verena gestellt hat.

01:16:20: Als sie.

01:16:20: erste Frage Sebastian Porchi Dürre spielte auch bei den Ageblocks, den Song Celebrate Youth ein und darauf holt sich hinaus bei Wetten.

01:16:29: Das begleitete eher einen internationalen Star nämlich Ronan Keating.

01:16:35: Und die andere Frage über Teichkind war, der Lars Eidinger spielt immer wieder in Teichkind-Videos mit zum Beispiel bei richtig gutes Zeug oder wer sagt denn das?

01:16:45: Das auch im Special angeklungen ist.

01:16:49: Lars Eidinger finde ich einen schwierigen Schauspieler ganz ehrlich!

01:16:53: Und ich habe zwei Fragen zu Torotronic gestellt, nämlich Schall und Warn.

01:16:57: Woher kommt denn dieser Titel?

01:16:59: von dem Roman The Sound and the Fury von William Faulkner?

01:17:04: Und der mich schreibt – das ist wunderbar!

01:17:06: Der Titel selbst ist wiederum geklaut von Shakespearex Macbeth.

01:17:10: Jetzt passt es zum Leistungskurs Englisch.

01:17:12: Lives for a walking shadow A poor player that struts and fretses hour upon the stage And then it's heard no more.

01:17:19: It is a tale told by an idiot Full of sound and theory signifying nothing.

01:17:25: Das sagt Macbeth, also vom Tod seiner Frau erfährt.

01:17:29: Wunderbar!

01:17:30: Schall und warnen... Und der zweite Teil meiner Tocotronic Rätselfrage ging um Arnenzank und er ist eher ein Doktor bei einer tschechischen Universität.

01:17:41: Vielen Dank fürs Beantworten.

01:17:43: Gut dann fangen wir doch mal an mit dem Erstweiler der Rätselfrage zu Elton John oder Sarah?

01:17:50: Genau.

01:17:51: Also Elton John ist ja heute offen homosexuell und ist bekanntlich auch mit einem Mann verheiratet, aber er war auch einmal mit Renate Blaul einer deutschen Tontechnikerin verheiralte.

01:18:03: Und zu derselben Zeit als er mit ihr verheiredet war hatte er auch mit dem Blue Eyes, dem Lied im Jahr two-nine-zwei-und achtzig ein sehr gefühlvolles Liebeslied veröffentlicht.

01:18:14: Unsere Frage an euch ist jetzt An wen sich dieser Song eigentlich gerichtet hat?

01:18:19: und ob es dahinter eben eine konkrete Person als Inspiration gab.

01:18:23: Und wenn ja auch wer oder ob es eher eine fiktive Person war, an denen sich das nicht gerichtet

01:18:28: hat?

01:18:28: Also war offensichtlich nicht für Renate.

01:18:32: Alles

01:18:32: klar!

01:18:33: Danke Sarah.

01:18:34: Nächste Frage Theresa aufsichtlich zu Taylor Swift.

01:18:39: Genau und zwar ist wahrscheinlich nicht vielen entgangen dass Taylor erst vor ganz kurzem in New York geheiratet hat.

01:18:45: Und meine Frage wäre, welches von Taylor's Idolen hat auf ihrer Hochzeit einen Song gespielt?

01:18:50: Denn er bzw.

01:18:51: sie seit zweiundsechzig Jahren nicht mehr gespielt hat?

01:18:54: und wie hieß der Song?

01:18:57: Super!

01:18:58: Das glaube ich.

01:18:58: kein Geheimnis zu sagen dass das auch mein Idol ist, der Typ.

01:19:01: Danke Jesus!

01:19:04: Wunderbar.

01:19:04: was haben wir überhaupt dazu, dass ihr geheilhaftet habt?

01:19:06: Ist schon gut oder?

01:19:07: Nach ewigen Breakup Songs

01:19:11: Jetzt hat es es verdient.

01:19:12: Ich hoffe daßes kein Break-Up Album gibt.

01:19:14: Da gibt es Schade für

01:19:16: die Fingers.

01:19:18: Alles klar, danke, Teresa!

01:19:20: Anna, Stiff Little Fingers?

01:19:22: Die waren ja nicht immer eine Punk-Band.

01:19:24: Sie haben ganz klein angefangen als eine Rock Cover Band und ich will jetzt von euch wissen wie hießen sie dann, wenn sie angefangen haben?

01:19:30: weil sie hießen nicht immer Stiff little Fingers.

01:19:33: Sehr gut, dankeschön Anna Cool, das sind nochmal drei Fragen.

01:19:36: Da könnt ihr euch hier die Zähne ausbeißen, liebe Rätselvüchse!

01:19:40: Ich freue mich schon.

01:19:41: wie immer schickt ihr natürlich die Nachrichten an pittyspopcastatgmx.de und Genies du bist jetzt die den letzten Song mitgebracht hat und bei mir sehr wenn es geht irgendwie der letzte Song immer ein deutscher Song.

01:19:57: und jetzt kommt die Band die ich auch ganz toll finde nämlich die Band Kraftclub.

01:20:03: Wie kommst Du zu Kraftclub?

01:20:05: Ja, ich muss mich jetzt auch hier outen.

01:20:08: Ich

01:20:08: komme aus dem Osten, also aus Sachsen und die Band kommt auch aus Chemnitz, also auch aus dem Bereich wo ich groß geworden bin und auch gewohnt bin... Aber

01:20:18: so schlimm ist das muss man sich nicht outen!

01:20:20: Also ich weiß ja auch, Outen ist richtig nahe.

01:20:22: Rubin ist aus Armenien und hier Dima aus Syrien und weil...also deswegen...das Sachsen ist ja nicht schlimm, ja?

01:20:30: Ja, und die Band ist auch eher links.

01:20:33: Und deshalb fand ich es auch gut jetzt eine andere Seite zu repräsentieren von Sachsen, die man halt nicht in den Nachrichten so oft sieht.

01:20:40: also keine AfD oder keine richtig extreme Neonazis jetzt sondern einfach eine Band, die gute Musik macht aber auch gute Werte präsentiert.

01:20:49: Das hast du ja dann tatsächlich auf einmal ein typisches Bild haben... Klub als Linkeband in Sachsen.

01:20:58: Du hast feines Sahne Fischfilet, als linke Band in Mecklenburg-Vorpommern und so weiter.

01:21:03: Und da gibt es noch hunderttausend andere wahrscheinlich die man gar nicht so kennt aber das sind ja wahrscheinlich eher so die bekannten Bands.

01:21:10: und natürlich ist nicht alles rechts und fremdenfeindlichem was weiß ich im Osten genauso net wie alles links irgendwo anders ist oder sowas.

01:21:19: Es ist halt eine Mischung.

01:21:21: Ja warum der Song Angst?

01:21:24: Er ist aus einer Perspektive von einem rechten Person.

01:21:28: Also quasi, dass diese Person Angst hat vor allem was sich gerade verändert, vor allen Dingen auch eher im Westen.

01:21:36: Zum Beispiel gibt es eine Line wo man jetzt Angst haben muss vor Lesben oder Juden so etwas was er nicht gern gesehen ist im Osten und das ist sehr satirisch.

01:21:51: Es soll einfach zeigen, diese Standards, die es jetzt noch gibt.

01:21:56: Aber dass man keine Angst davor haben muss.

01:21:58: Also man muss keine Angst vor Juden oder Lesben, weil sie ganz normale Personen sind ... Genau!

01:22:02: Vor Schulen

01:22:03: und was weiß ich?

01:22:05: So hochgesteigert, dass sie den ganzen Osten oder Deutschland zerstören würden.

01:22:12: Aber wo ist eigentlich nicht stimmt.

01:22:13: Sie sind halt einfach eine normale Person.

01:23:37: Ganz wichtig ja... Ich glaube, es kommt auch aus Angst.

01:23:42: Also diese Feindlichkeit gegen was weiß ich und was du alles genannt hast.

01:23:47: Die Wurzel des Ganzen ist einfach Angst.

01:23:50: Und wenn man da ein bisschen drüber spricht dann hilft das vielleicht?

01:23:54: Keine Ahnung!

01:23:54: Ich habe keine Lösung dafür.

01:23:55: aber es ist wichtig dass es solche Bands gibt und solche Künstler gibt.

01:23:59: Und es ist natürlich auch schön, euch hier zu haben.

01:24:03: Euch alle, die ihr auch repräsentiert, dass man keine Angst haben muss und das man ja alles Mögliche sein kann und was ich für ein Land sein kann im Kulturkreis haben kann und keine Ahnung über eure sexuelle Orientierung weiß ich nicht Bescheid, die geht mich überhaupt nichts an aber ich brauche keine Angst vor irgendeiner Orientierung zu haben weil die absolut legitim ist egal wie sie sein mag.

01:24:28: Sofern schön, schön dass ihr da seid.

01:24:31: Schön das ihr da wart.

01:24:32: jetzt weil es ist eigentlich vorbei Hat nicht weh getan oder?

01:24:36: Ging schon alles klar.

01:24:38: Sehr schön, danke!

01:24:40: Leute das war der Pop-Cast.

01:24:42: jetzt sage ich schon selber falsch LK Liebling Leistungskurs Lieblingssongs mit den wunderbaren Ruben Dima Anna Teresa Theresa Saga Isabella und Janice.

01:24:56: Wir grüßen noch die Jessica und die Sue die heute nicht da sein konnten.

01:25:00: deswegen sollt ihr sich das anhören.

01:25:04: Ärgern, dass ich darf.

01:25:05: Aber die konnten ja nichts dafür.

01:25:08: Deswegen vielen Dank an euch Leute!

01:25:10: Ihr macht so weiter wie ihr seid.

01:25:12: Ihr seid toll und ihr da draußen hört bitte weiter zu.

01:25:17: Bleibt mir gewogen.

01:25:18: Bitte hört mich weiter zu beantwortet weiter.

01:25:20: So fleiß' ich meine Rätselfragen auf pittyspopcastatgamex.de.

01:25:24: Und vor allem hört weiter geile Musik.

01:25:27: Wir hören uns beim nächsten Mal.

01:25:29: zum nächsten mal kommt der Chris Special über die größten Drama aller Zeiten und... Ach, Janice sagt mal, wer ist der geilste Drama aller Zeit?

01:25:39: Das ist spontan.

01:25:41: Keine Ahnung.

01:25:42: Also vielleicht Glas vom Geiger?

01:25:44: Ach nee!

01:25:44: Nee, doch nicht

01:25:47: Glas!

01:25:48: Ich bin das ganz genau mit ihm eingekriegt.

01:25:49: Falsche Frage, alles klar!

01:25:51: Leute macht's gut bis zum nächsten Mal nochmal Jubel

01:25:54: oder?!

01:25:57: Alles Gute, bis dahin ciao!

Über diesen Podcast

Podcast über alle Bereiche der Pop- und Rockmusik und alles, was damit zu tun hat. Lustige Geschichten und Analysen von Lieblingssongs und -Musikern mit Rätselfrage. Komplett subjektiv.

von und mit Stefan Pitterling

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